Vatikan mahnt italienischen Ministerpräsidenten

Papst Benedikt XVI hat die Gesellschaft und die öffentlichen Einrichtungen dazu aufgerufen, sich an ihre moralischen Wurzeln zu erinnern.

Der Papst hielt jüngst eine Audienz für das römische Polizeipräsidium ab und beklagte eine „Schwächung“ ethischer Grundsätze und im moralischen Verhalten. Nicht ausdrücklich erwähnte Benedikt XVI die Sexaffären des italienischen Ministerpräsidenten Berlusconi. Der Kardinalstaatssekretär Bertone, der als rechte Hand des Papstes gilt, hatte sich jedoch einen Tag zuvor direkt zu den Affären des Ministerpräsidenten geäußert.

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