Diakonat der Frau von ZdK gefordert

Die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken fordert zu konkreten Fortschritten in der Zusammenarbeite der großen Kirchen auf. Es wurde ein Plädoyer für eine lebensnahe Ökumene gehalten. Das höchste Gremium der katholischen Laien in Deutschland fordert, die Gemeinsamkeit von katholischer und evangelischer Kirche in den Gemeinden zu stärken.

Zudem kam der Ruf nach Reformen in der katholischen Kirche. Eine konkrete Forderung war die, Frauen mehr Verantwortung zu übertragen. Mehrere Verbände fordern die Einführung des Diakonats der Frau. Zudem müsse die Sprach- und Handlungsunfähigkeit in Fragen der kirchlichen Sexualmoral überwunden werden, sagte, der Vorsitzende des ZdK.

Das Gremium erneuerte seine Forderung nach einem Verbot der Präimplationsdiagnostik (PID). Diese Methode bedeute die Tötung von Embryonen allein wegen ihrer genetischen Eigenschaften. Das sei eine dramatische Diskriminierung insbesondere behinderten menschlichen Lebens.

Das ZdK erhöfft sich vom Papstbesuch im September wichtige Impulse für die Ökumene. Papst Benedikt XVI habe gezeigt, dass er dem Gespräch mit Vertretern der evangelischen Kirche einen wichtigen Stellenwert einräumen wolle.

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