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Religion – Kirche

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Papst Benedikt XVI. hat im Oktober 2012 in einer Zeremonie auf dem Petersplatz in Rom die bayerische Mystikerin Anna Schäffer heiliggesprochen. Neben ihr wurden sechs weitere Glaubenszeugen heiliggesprochen, etwa die deutschstämmige Nonne Maria Anna Cope. Der feierlichen Zeremonie wohnten Zehntausende von Pilgern bei.

Als erste nordamerikanische Indianerin wurde Kateri Tekakwitha heiliggesprochen.

Neuer Präfekt der Glaubenskongregation der katholischen Kirche ist Bischof Müller. Er wurde von Papst Benedikt XVI. hierzu berufen und ist damit oberster Glaubenshüter der katholischen Kirche.  Seit 2007 gehörte er diesem Gremium bereits an. Gleichzeitig wurde er jetzt zum  Erzbischof ernannt.
Der Papst selbst hatte vor seiner Amtszeit diesen Posten mehr als zwei Jahrzehnte inne.

Die Frage lautet: Was macht der Papst mit der Piusbruderschaft? Gibt er ihnen den kanonischen Status zurück? Das würde bedeuten, dass Papst Benedikt XVI hinter das 2. Vatikanische Konzil zurückkehrt, glauben viele.

Im Jahr 2017 jährt sich die Reformation zum 500. Mal. Der Theologe Martin Luther, 1483 – 1546, veröffentlichte seine 95 Thesen gegenkirchliche Misstände. Dieser Tag ist der Auftakt der Reformation.

Wo die zentralen Feierlichkeiten stattfinden steht noch nicht fest. Ein denkbarer Standort wäre die Luther Stadt Wittenbeck. Dort geht die Zahl der Christen jedoch ständig zurück.

Der deutsche Papst war im Jahr 2011 zum dritten Mal in sein Heimatland gereist, diesmal offiziell. Er weilte vom 22. bis 25. September auf Einladung des Bundespräsidenten zu einem Staatsbesuch in Deutschland.  2005 war er beim Kölner Weltjugendtag und 2006 in seiner bayrischen Heimat. Papst Benedikt XVI hatte einen ausführlichen ökumenischen Schwerpunkt in Erfurt, der Stadt des Reformators Martin Luther, festgelegt. Es gab also große Erwartungen an die Staatsvisite.

In Erfurt wird es am Freitag eine katholisch-protestantische Begegnung auf höchster Ebene geben. Sensationen werde es nicht geben, sagte Papst Benedikt XVI. Dazu ist die Zeit auch zu kurz. Dreißig Minuten bleiben für Gedanken, Gebete und Gespräche in Erfurt. Die Symbolkraft steht deshalb im Vordergrund. Die Ortswahl wird aus protestantischer Seite als Zeichen gewertet. Die thüringische Landeshauptstadt Erfurt ist eng mit der Person des Reformators Martin Luther verknüpft. Hier trat er in das Augustinerkloster ein, hier wurde er Priester und legte mit seinen Bibelstudien die Grundlage für die spätere Reformation.

Das ZDF plant anlässlich des Papstbesuchs Sondersendungen in Form einer umfassenden Berichterstattung vom Deutschlandbesuch Benedikts XVI.

Am zweiten Juliwochenende 2011 fand in Mannheim das Gesprächsforum “Im Heute Glauben”  zwischen Bischöfen und katholischen Laien statt. Es sollte ein neuer Kommunikationsstil gefunden werden. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Zollitsch mahnte zur Geduld und verwies darauf, dass es sich um eine auf mehrere Jahre angelegte Initiative handele. Die Laienvertreter zeigten sich hingegen nicht so geduldig, sondern drängten auf konkrete Veränderungen in naher Zukunft.

admin

Ökumenisches Spitzentreffen

Das während des Deutschlandbesuchs von Papst Benedikt XVI im September 2011 geplante Spitzentreffen der Ökumene soll in Erfurt stattfinden. Treffen wollen sich der Papst, der Ratsvorsitzende der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Präses der EKD-Synode sowie die leitende Geistliche der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken fordert zu konkreten Fortschritten in der Zusammenarbeite der großen Kirchen auf. Es wurde ein Plädoyer für eine lebensnahe Ökumene gehalten. Das höchste Gremium der katholischen Laien in Deutschland fordert, die Gemeinsamkeit von katholischer und evangelischer Kirche in den Gemeinden zu stärken.

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