Klostergarten, Klosterheilkunde, Klostermedizin und gesunde Ernährung

Viele Klöster bieten einen Klosterurlaub an. Man geht ins Kloster, kann, sich entspannen, der Hektik der Welt entfliehen, meditieren, die Ruhe genießen. Ein Urlaub im Kloster darf ein paar Tage dauern oder auch ein paar Wochen.

Klostergärten

Der Klostergarten ist ein Ort, an dem Heilkräuter und Heilpflanzen auf natürliche Art wachsen. Die Gartenkunde wurde bereits im frühen Mittelalter von den Mönchen und Nonnen praktiziert und gepflegt. Heute sind Klostergärten ein Brunnen der Gesundheit. Im Jahr 712 entstehen erste Klöster mit einem Klostergarten, einem Kräutergarten, im deutschen Sprachgebiet.

Klostermedizin

Die Klostermedizin und Klosterheilkunde kann auf eine lange Tradition zurückschauen. Beinahe solange es Klöster gibt, widmeten sich die Nonnen und Mönche der Medizin und medizinischen Wissenschaft. Oft waren die Klöster die einzigen Stellen im Land, die eine ärztliche Versorgung anboten.

Klosterernährung

Die Heilkraft der Klosterernährung macht viele Heilmittel entbehrlich. So stand es schon im Lorscher Kloster-Arzneibuch von 795. Die Wurzeln der Klosterernährung reichen in die europäische Antike zurück. Zudem gibt es erstaunliche Gemeinsamkeiten mit der TCM und Ayurveda.

Klosterrezepte

Die Klosterküche bietet eine Vielzahl gesunder Rezepte. Es werden die Lebensmittel verwendet, die von der Natur bereit gestellt werden. Diese werden natürlich belassen. Industriell hergestellte Nahrungsmittel sind in der Klosterküche verpönt. Die Klosterküche soll eine vollwertige, gesunde Ernährung bieten. Lebensmittel sind Heilmittel - und umgekehrt.

Wir stellen sie Ihnen die besten Rezepte der Klosterernährung vor.